Die Autoren des AUSTAL2000 wollen ihren Algorithmus mit einem 3D Windfeld validieren und verwenden dazu die starre Rotation eines Festkörpers in der Ebene. Sie kennen nicht den Unterschied zwischen reibungsfreien Potentialströmungen und reibungsbehafteten Windfeldern.

Expertise zu AUSTAL2000

Die Ergebnisse der von dem Warsteiner Kalksteinunternehmen WESTKALK in Auftrag gegebenen "Expertise" bilden den Hintergrund aller Kritik an dem Ausbreitungsmodell AUSTAL2000. Bereits vor dem Jahre 2014 wurden verschiedentlich Bedenken über die Gültigkeit der Referenzlösungen dieser Modellentwicklung geäußert, wie beispielsweise von dem damaligen Verantwortlchen für Immissionsschutz des Landesamtes für Umweltschutz Halle des Landes Sachsen-Anhalt. Später erkennen auch Umweltbeauftragte die falsch berechneten Konzentrationsverläufe sowie widersprüchlich ermittelte Sedimentations- und Depositionsströme.

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